Wenn der Bergballsaal zum Tanz des Lebens lädt

Ihr lieben Hoffnungsmenschen da draußen!
Berg Heil hieß es zum ersten Mal in diesem Jahr! Und nach einer Woche pilgerndem Unterwegssein in luftigen Berghöhen von Hütte zu Hütte mit allem, was frau so für eine Bergwoche braucht oder auch nicht braucht haben mich die Alltagstalniederungen erst äußerlich wieder, die Seele pilgert noch weiter. Der Bergballsaal ward eröffnet und lud zum lebensverbundenen Tanz in Wanderschuhen, in allem Sein und Dasein, über Berghöhen und durch innwändige Fragenlabyrinthe, zu Ruheplätzen an Wollgraswiesen und drahtseiligen Anstiegen hinauf bis an so manche Gratwanderung und ans Gipfelkreuz mit weitblickender Friedenssehnsucht. Ein minimalistisch gepacktes Pilgerdasein mit äußerst wenig Empfang zur weiten Welt ist ein anderes Pilgern und die tiefe Dankbarkeit für das, was der Moment schenkt, wächst. Selbst mit Nebengeräuschen. Im Hier-und-Jetzt-Sein steht am Ende der Bergwoche die Erkenntnis, dass der Lebenstanz vielleicht doch mehr Pirouetten verträgt als gedacht und mir in diesen Tagen so viel mehr geschenkt wurde als erwartet. Auch Wetterglück (….der Regenvolldusche im letzten Abstieg sei Dank!) und Segenszeiten mit Druckstellen. Und dem chronischem Schlafmangel verfallen ist auch nach einer Talnacht wieder sonnenklar: Ein Leben ohne Hüttenschlafsack ist durchaus möglich. Und ein Aufstehen ohne Sonnencremeschichtenschmieren auch. Sehr gut sogar. Und nun habt viel Freude mit der neuen Ausgabe der lebens.verbunden-Post! Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.

























In diesem Sinne: Lauscht der Musik der Alletage (vielleicht auch mit Zugabe der Berg- oder Urlaubstage), schnürt die Tanzschuhe (oder tanzt barfuß), findet euren Takt und Rhythmus, dreht mutig und lebensverbunden Pirouetten und schwingt euch sommerluftig-leicht ein in den großen Tanz des Lebens!
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith