“…und hören nicht auf zu wandern, bis wir verwandelt sind.”

Ihr lieben Hoffnungsmenschen da draußen!
Nach einem kurzen Sommer-Intermezzo in den ach so weiten und doch so nahen Tälern mit vielen sommerlich-lebensverbundenen Begegnungen in Gärten, Eisdielen (…wohin auch sonst angesichts dieser unmöglichen Temperaturen?) und auf Plauderbänken – natürlich bevorzugt in schattigen Plätzen – hat es mich noch ein zweites Mal in die Höhen der schönen Montafoner Bergwelt zur nächsten Bergexerzitienwoche gezogen. Hochsommerlich ward es (leider) auch in den oberen Berg- und Wolkenetagen, und nicht nur der Klimawandel, sondern auch so manch inneres Wandeln ward durch äußeres Wandeln spürbar und erlebbar. Kommt der Körper erst einmal in Bewegung, werden auch die Gedanken im Lockenkopf in neue durchaus chaotische und meist unlenkbare Bahnen gebracht und aufgewirbelt, um sich dann gewandelt wieder neu im Lockenkopf niederzulassen. Auf über 2000 Meter über Normalnull folgt auch mal mehr mal weniger schnell die ein oder andere Erkenntnis, dass so manche Alltagsdinge mit Abstand betrachtet sich anders fügen und weniger Aufregung und Puls bedürfen. Und dass die Bergschuhe ein nicht zu unterschätzendes Schuhwerk für den Tanz des Lebens bieten. In diesem Sinne: Euch nun ein frohes Wandeln durch die neue Ausgabe der lebens.verbunden-Post! Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.
























Ihr lieben Alle,
in diesem Sinne: hört nicht auf zu wandern und zu wandeln, denn im Wandeln bahnt sich Wandlung an – in so vielen kleinen Gelegenheiten, Begegnungen, Erlebnissen, im Tun und auch im Ruh’n – auf dass die Trotzdemkraft die Welt wandeln möge! Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith