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…lasst uns gemeinsam hoffnungsschimmern!

Schalom und viele liebe lebens.verbundene Grüße aus den oberen Ruwertalgefilden!
Der November ist da! Draußen zieht gerade ein ordentlicher Herbststurm über die Hochwaldhöhen und durch die Ruwertalgefilde. Wie schön, an diesem Sonntag einfach nur zuhause sein zu dürfen, warmen Tee zu trinken und die eigenen Gedanken aufs Papier bringen zu dürfen.
Was ist das bloß für eine verrückte und zerrüttete Welt da draußen? Ein Nachrichtenfasten – zumindest was die Bilder angeht – zieht tageweise wieder hier ein. Nicht, weil mich die Welt nicht interessiert und berührt, sondern weil es gerade einfach zu viel ist. Im Großen wie im Kleinen. Mehrere Tage habe ich mir alles – im wahrsten Sinne des Wortes – ordentlich durch den Kopf und Magen gehen lassen, ihr versteht schon… Und ich kann euch sagen (und meine Jeans auch): Zwieback und Fencheltee halten Leib und Seele auch nur bedingt zusammen. Und tragen auch nur bedingt zu einer Steigerung der eigenen Laune bei.
Und da es dem Lockenkopf so äußerst schwer fällt, wirklich nichts, aber auch so gar nichts zu tun, hat Etty Hillesums Tagebuch eine neue relecture erfahren. Zudem sind im Nachdenken neue Texte in meinem Lockenkopf entstanden, die noch etwas unfertig ihren Weg in diese lebens.verbunden-Post hinein finden. Und in allem Tun und auch Lassen wächst die Gewissheit, dass es mehr Hoffnungsschimmer in dieser Welt braucht. “Ein kleines Wörtchen” hoffnungsschimmernder Anstöße findet ihr in dieser neuen Ausgabe….viel Freude bei der Lektüre! (…) Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.


“Es braucht mehr Hoffnungsschimmer!”,
behauptet mein Lockenkopf – und auch mein Schreibstift und das Kartensammelsurium im Hause Schwickerath sind der gleichen Meinung. Und manchmal lässt sich die Hoffnung ja auch einfach schreibend hinaus in die Welt schicken. So zum Beispiel mit den adventlichen oder gar weihnachtlichen Brieftauben. Von der Benefizaktion aus dem vergangenen Jahr sind noch Karten übrig. Die Motivauswahl findet ihr hier:

Motiv A: Tannenzweig 
Motiv B: Engel 
Motiv C: Kerzen 
Motiv D: Berghütte Es sind allesamt Klappkarten (DIN-A6-Format, gefalzt). Auf der Rückseite der Karten steht der Text des Weihnachtsevangeliums. Die Innenseiten sind frei und bieten viel Platz für hoffnungsschimmern-de Weihnachtsgrüße. Stückpreis: 1,50 €uro. Der Erlös wandert wie immer in ein soziales Projekt.
…und noch mehr Hoffnungsschimmer!
Inmitten der Bilder, die uns tagtäglich aus dem Nahen Osten und aus aller Welt erreichen, haben mein lieber Kollege Michael Meyer und ich beschlossen, dass es – dass wir – mehr Hoffnungsschimmer brauchen. Und so laden wir auch in diesem Advent zu einem gemeinsamen geistlichen Pilgerweg durch diese besondere Zeit ein. Biblische Hoffnungstexte in der Übersetzung des an Ostern verstorbenen niederländischen Theologen Huub Oosterhuis werden uns durch diese Wochen begleiten. Sie erzählen von Hoffnung und Sehnsucht und wollen uns darin ermutigen, dass eine andere Welt voll Gerechtigkeit und Frieden möglich ist.
Mehr Infos und Anmeldung unter https://eveeno.com/hoffnungsschimmer-2023.
“Ich möchte ein sehr kleines Wörtchen mitreden.”
Vielleicht auch nur ein sehr leises.
Auf meinem Quadratmeter, auf dem ich stehe und lebe.
Und vielleicht ist es noch ein paar Milimeter darüber hinaus auch noch zu hören.
….ihr auch?
Dann lasst uns gemeinsam hoffnungsschimmern –
und mutig Hoffnung und Zuversicht in diese novemberstürmische Welt hinaustragen!
Judith
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Aus dem Schweigen wächst ein Lied der Hoffnung

Schalom und viele liebe lebens.verbundene Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
Die letzte Bergexerzitienwoche in 2023 ist zu Ende. In der Abgeschiedenheit der Berge, die meiste Zeit ohne Handyempfang und mit einer letzten Hütte ohne fließend Wasser (…welch heilsame Erfahrung!) war Zeit und Raum, noch einmal den Sonnengesang des lieben Franz zu meditieren und der eigenen Lebensverbundenheit nachzuspüren. Es war eine so andere Woche und selbst nach den ersten Tagen zurück im Alltag fällt es mir schwerer anzukommen als sonst. Mitten in den Bergen erreicht mich die Todesnachricht eines Freundes, wenig später die ersten Nachrichtenfetzen aus dem Weltgeschehen im Nahen Osten. Die kleine und die große Welt stehen Kopf. Trauer, Ohnmacht, Fassungslosigkeit – und all das inmitten einer Bergwelt, die da so friedlich vor mir liegt. Es werde – pace e bene. Der franziskanische Gruß, der mir in den vergangenen Monaten deutlich einfacher über die Lippen kam, stockt. Ich ringe und streite innerlich mit dem Chef, mehr Fragen als eine Ahnung von Antworten in meinem Lockenkopf. (…)
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Zum Schluss möchte ich mich noch mit
einer Einladung an Euch wenden:
Wo Worte derzeit fehlen, kann die Musik zumindest aus der Sprachlosigkeit führen.
Musiker*innen verschiedener Generationen wollen durch ihr gemeinsames Musizieren ein Zeichen des Friedens setzen und erfahrbar werden lassen, dass ein Miteinander in Vielfalt und Toleranz möglich ist. Trotzdem.
Herzliche Einladung zum
Meet-Klezmer-Konzert am
Dienstag, 31. Oktober,
um 18 Uhr in der
ehemaligen Synagoge Schweich.
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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“Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“
(Franz von Assisi)

Die zweite Bergexerzitienwoche 2023 im schönen Schweizer Wallis ist zu Ende und mein Lockenköpfchen ist gerade sehr darum bemüht, in irgendeiner Form den Höhenunterschied von sage und schreibe knapp 3600m auszugleichen und leicht verschnupft wieder im Alltag zu landen….gar nicht so einfach, sage ich Euch!
Eine sonnengesanggetränkte Woche voll “….es werde!” liegt hinter mir, inmitten einer unfassbar großen, schönen und weiten Bergwelt, im Unterwegssein mit solidarischen Weggefährt*innen, Schweizer Berg- und Genusskultur samt Gastfreundschaft inklusive und einem noch nicht so richtig im Lockenkopf angekommenen 4000er-Gipfel-Bergerlebnis.
Was das wirklich für ein Erleben war (geschweige denn, was das ausgelöst hat), ist für mich erst ansatzweise in Worte zu fassen. Noch steht alles (Locken)Kopf. Und es bleibt aufregend, weil sich in der Magengegend irgendein Gefühl von es-ist-ziemlich-was-in-Bewegung (und nein, damit meine ich nicht den Magen-Darm-Inhalt!) anbahnt. Was das werden wird? Keine Ahnung! Ich übe mich derweil erstmal weiterhin im Exerzitiennachklang von “Es werde….!”
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In diesem Sinne:
Es werde – Pace e bene, Frieden und (Berg) Heil!
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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Stille Post

Salut und liebe lebens.verbundene Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
Ruhig war es hier in den vergangenen Wochen. Es gibt Phasen im Leben, in denen sich der Weltenwahnsinn schneller dreht als frau lieb ist und in denen gefühlt tagtäglich unschöne Nachrichten das Lockenköpfchen erreichen. Und immer noch gefühlt da mittendrin hängt mein Lockenkopf gerade – im Dazwischen. Manches, was darin so seine Runden dreht, kann oder muss auch einfach mal nicht aufs Papier. (…) Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.











Und zwei stille Wünsche zu guter Letzt:
Anfang September hat sich meine Stammzellspende wieder gejährt. Im direkten Umfeld erlebe ich gerade wieder, wie Menschen erkranken und auf Heilung hoffen. Bitte lasst euch auch registrieren, werdet selbst zu potentiellen Spender*innen und ermöglicht einem Menschen die Hoffnung auf Leben! Weitere Infos findet ihr z.B. bei der DKMS. Gerne beantworte auch ich eure Fragen.
Und ein Zweites:
Mit Anna aus der Ukraine stehe ich weiterhin im Kontakt. Sie hat eine Benefizaktion für ihr Heimatland gestartet und will mit dem sunflower freedem run weitere Spendengelder sammeln. Vielleicht habt ihr Lust, euch dem Benefizlauf anzuschließen? Weitere Infos findet ihr hier:
https://runsignup.com/sunflowerfreedomrunforukraine
Und nun heißt es für mich, das Sammelsurium an Wanderklamotten und sonstigem Allerlei in den Rucksack zu packen, die nächste Bergwoche steht an – höchste Zeit, wieder festen (Höhen)Boden unter den Füßen zu spüren!
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden, Judith
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….postkartliche Grüße aus unscheinbaren Sommergefilden…
















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Ich hoffe, die postkartliche Lektürereise mit ansichtlichen Bildergalerien hat in Euch die Urlaubsfreude geweckt – sei es Richtung weite Fernen oder im nahen Alltag, in welchen unscheinbaren Sommergefilden auch immer.
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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Pace e bene – Mit dem Sonnengesang unterwegs in der Walliser Bergwelt

Salut und viele liebe Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
„Berg Heil!“ – so hieß es in der vergangenen Woche fast täglich. Nach einer Woche pilgerndem Unterwegssein in der Walliser Bergwelt, den Sonnengesang des Franziskus meditierend und Euch und auf- und absteigende Gedanken im Lockenkopf, bin ich nun wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Die Bergschuhe lüften (….es ist sowas von nötig!), die Wäsche flattert im Wind und die Welt unterhalb der dreitausend Höhenmeter gerät wieder nach und nach in den Blick.
Ausgestreckt gen Vater Himmel, Mutter Erde unter den Füßen, hat der Sonnengesang in den Bergen seine ganz eigene Dynamik in mir entwickelt, und das höchst ambivalent und noch etwas unsortiert. Der Rückgang der Gletscher seit meinem letzten Besuch vor zwei Jahren schmerzt und die Folgen des Klimawandels sind hier deutlich sichtbar und spürbar, überall Veränderung und Wandel. Zugleich habe ich eine tiefe Lebensverbundenheit gespürt, und das Sein in dieser Bergwelt, das Zusammenspiel allen Lebens dort und der Elemente hat mich wieder fasziniert und berührt. So überwiegt nach diesen Tagen trotz allen Wandels in mir die besungene Hoffnung: Es werde – pace e bene, Frieden und Heil!
Zutiefst dankbar bin ich –
dem Lebendigen, der uns durch diese Tage getragen hat,
den Mitpilger*innen für alles geteilte Leben,
dem lieben Kollegen Harald für seinen Rückenwind,
meinen Füßen, die mich so viele (Höhen)Meter getragen haben –
von Herzen Merci!
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In diesem Sinne: Es werde – Pace e bene, Frieden und (Berg) Heil!
Ich wünsche Euch schöne Julisommertage –
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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„Das Jahr steht auf der Höhe“
oder die Suche nach dem Gleichgewicht

Guten Abend und viele liebe lebens.verbundene Grüße aus den unteren abgekühlten Ruwertalgefilden!
Die vergangenen vier Juni-Wochen sind gefühlt wieder wie im Fluge vergangen. Inmitten von Pilgertagen, Patenkindstunden, Sommerserenaden, zu erklimmenden Schreibtischbergen und viel – meinem Lockenkopf nach zu viel – verlangter Spontaneität und Improvisation hat der Juli Einzug gehalten. Es ist Sommer, und das nicht nur temperaturtechnisch fühlbar (…da stehen ja in den vor uns liegenden Tagen wieder famos-heiße Aussichten ins Haus und außer Haus). Auf der einen Seite steigt in mir Jahr für Jahr dieses Gefühl auf, dass die Sommertage unendlich lang sind und Zeit relativ wird, dass die Sommerzeit sich anders und so viel leichter anfühlt. ……
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So. Mein Sofa gleicht mittlerweile einer Expeditionslandschaft und der Pilgerrucksack will für die erste Bergwoche in 2023 gepackt werden. Eine Mischung aus Anspannung und Vorfreude wächst. Neben all den Begegnungen, die diese Tage bereithalten werden, freue ich mich auf die Stille im Gottesgarten und auf Lehrmeisterin Mutter Natur, die meinem perfektionistischen Sein – da bin ich sehr zuversichtlich! – eine weitere Lehrstunde in Sachen Lassen, Geduld und natürlichem Gleichgewicht der Dinge erteilen wird: Im Hier und Jetzt sein und ankommen, langsam Schritt für Schritt Nächstes in den Blick nehmen und mich atmend verbinden…..pace e bene, auf dass es werde! Im Rucksack wird sich auch noch ein Plätzchen für Euch finden, gerne nehme ich Euch mit in die Berge!
In diesem Sinne:
Genießt die langen Sommertage und sucht und findet euer Gleichgewicht! Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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Auszeit unter Segeln – Wohin der Wind uns bringt!

Ahoi und viele liebe lebens.verbundene meerfrische Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
Frisch zurück von einer Auszeit unter Segeln auf dem Ijsselmeer habe ich heute Nacht wieder im Heimathafen geankert. Das Lockenköpfchen hat noch ein bisserl Seegang und die letzten Tage dürfen so auch innerlich noch wohlig schwankend nachklingen und weiterklingen. Die Wäschesegel flattern nun im Wind und auch das Sonnensegel will da gleich noch auf Balkonien gesetzt werden. Schließlich ist der Sommer ja nun endgültig da. Aber zuallererst genieße ich die Ruhe des Sonnensonntags, schaue mir die Bilder an und sortiere die Gedanken, die da ordentlich durchgepustet worden sind.
Packt Euren Seesack und kommt mit an Bord, lasst euch gedanken- und bildreich durch die Ausgabe der neuen lebens.verbunden-Post lenken und genießt den sommerlichen Sonntag!









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In diesem Sinne: Setzt die Segel (Sonnensegel nicht vergessen ;)) und lasst euch durch den Sonnensonntag treiben! Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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…ein neuer Jahresreigen hat begonnen: Auf in die Zukunft!

Guten Abend und viele liebe lebens.verbundene frühsommerliche Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
Nach einer gut dreiwöchigen mehr oder weniger digital gefasteten und mit viel Abstand betrachteten weltenweiterdrehenden Urlaubspause melde ich mich heute mit einer neuen Ausgabe der lebens.verbunden-Post zurück und sage: Hier bin ich wieder, liebe Alltagswelt! Drei bis in die letzten Seelengefilde wohl gefüllten Wochen liegen hinter mir – und rückblickend frage ich mich, wo diese Maientage nur wieder hingeschwunden sind…Kinners, wie die Zeit fliegt! Das Diensthandy ausgeschaltet, den Terminkalender beiseite gelegt und einfach unverplant verpeilt in die Tage hineinleben. Ein sehr willkommenes Gegenprogramm zu dem sonst so prall gefüllten Kalender und Köpfchen!
Mein Fazit nach diesen Wochen: Es braucht eindeutig mehr unverplante Leere in diesem meinem Kalender. Und mehr Freiraum im stillen Grünen ohne das ständige Gefühl, doch irgendwie erreichbar sein zu müssen. Auch, wenn das mit viel Geduld vielleicht und ziemlich sicher neu gelernt werden will. Der Lockenkopf ist willig, die – im wahrsten Sinne des Wortes – Exerzitien werden weitergehen!
Und so berichtet diese neue Ausgabe ziemlich bildreich (Verzeiht mir, ich konnte mich ob der Vielzahl der Bilder nicht entscheiden!) von spontanen Besuchen in der mehr oder weniger umfassenden Großregion – ein Urlaub zuhause ist durchaus auch fein und nicht zu unterschätzen! Zudem gibt’s neue Erkenntnisse und Entdeckungen, die der Lockenkopf so unterwegs gemacht hat.














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In diesem Sinne: Genießt die frühsommerlichen Tage und feiert das Leben jeden Tag – ob tanzend im Jahresreigen oder ruhend im Schatten! Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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Die Hoffnung steht geschrieben!

Wir sind mitten in der Osterzeit – und das Pilgerjahr 2023 wäre so denn hiermit nun endgültig auch offiziell mit Gruppe eröffnet! Der Auftakt (oder auch Aufgang oder aufrechter Gang – schließlich sind wir ja per pedes singend unterwegs….) ist geglückt, viele weitere Fortsetzungen mögen da folgen! Ganz gemäß dem Motto eines in diesen Tagen in bewährter Hüttentradition gefundenen Denkanstoßes: „Nicht reich sein will ich und Ruhm gewinnen, auch frei sein nicht von Müh‘ und Plag‘. Um eines aber bitt ich Hergott, Dich von Herzen: Lass mich wandern bis zum letzten Tag.“
Und nun: Viel Freude!






Du möchtest die vollständige Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Hier geht’s zur Anmeldung: www.lebensverbunden.com/kontakt
Mit diesen Gedanken und Bildern beende ich meine heutige lebens.verbunden-Post und werde nun die zurückliegenden Pilgertage auch innerlich noch einmal nachklingen lassen, den Füßen ihre verdiente Ruhe gönnen und das Lockenköpfchen ruhen lassen.
Ich wünsche Euch einen frohen Tanz in den Wonnemonat Mai – Die Hoffnung steht auch im Maiengrün geschrieben! Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith