Allgemein
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…auf der Suche nach dem Sommer und dem Mehr…
Salut und liebe lebens.verbundene Grüße aus den – zur Abwechslung mal wieder- regennassen Ruwertalgefilden!
Geplanter Auftritt Nummer eins für heute ist so ziemlich sprichwörtlich regelrecht ins Wasser gefallen. Statt klingendes Seepferdchen gibt es also geschenkte Zeit, die sogleich mal in Schreibzeilen verwandelt werden will. Und da der Kopf nach gefühlten neununddreißig Päckchen Taschentüchern wieder halbwegs wohltemperiert ist, laufen die Gedanken auch allmählich wieder wohliger rund. Wer hat bitteschön auch Sommergrippe bestellt?
Was sind da bloß für Juniwochen ins Land gezogen! Mal ganz abgesehen davon, dass aller Arbeitsanfang nach Wochen Urlaub schwer genug fällt, steht auch sonst so einiges Kopf – im großen und auch kleinen Weltgeschehen. Das scheint sich zu einer Dauerwetterlage zu entwickeln, die Herausforderung ist – ich bin ehrlich – noch nicht ganz angenommen. Auf der Suche nach dem Sommer darf frau daher auch früh morgens schon unter der Dusche mit Rudi Carell einstimmen à la “Wann wird’s mal wieder richtig Sommer…..?”. Nach den zurückliegenden Wahlen – mir fehlen noch die Worte, die den Puls nicht gleich wieder steigen lassen – bleibt zu hoffen, dass der Sommer mehr kornblumen-und-meer-blau statt blau-dunkel-nazibraun enden wird… Menschenskinder, was ist denn bloß los? Das kann ja wohl nicht die Antwort sein – ganz egal, wie das Problem lautet. Biete Mitmach-Kurs im gemeinsamen Suchen, Ringen, Fragen teilen, Ängste abbauen, lebensverbundene Ideen sammeln und patendkind’schem Allerbeste-Wünsche-Üben an – wer macht mit? Und: Liebe Nationalmannschaft, vielleicht könnt ihr noch für ein Sommermärchen sorgen? Und das nicht nur, um den Puls einer gewissen Partei nach oben zu treiben. Auch sonst wäre es einfach großartig, ihr wisst schon….
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So – das war mein Wort zum Sonntag. Ich schnappe mir nun mal mein Klarinettenköfferchen und begebe mich auf die Suche nach dem Sommer und der Sonne. Und nach lebensverbunden Klängen in den Tiefen des Hochwalds. Und vielleicht wartet da ja doch noch ein unverhofftes Mehr heute auf – wer weiß? 🙂
Ich wünsche euch sonnige kornblumen-meer-blaue Sommertage mit täglich unverhofften Mehr-Momenten und -Begegnungen! Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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zeilenverliebt-lebensverbunden
Salut und liebe lebens.verbundene Grüße aus den nassen Ruwertalgefilden!
Der Mai hat sich so ziemlich regensatt mit weiterem Regen verabschiedet – und damit gehen auch die langen Urlaubswochen zu Ende. Der Luxus von vier Wochen Urlaub war ein Geschenk (was jederzeit und schon jetzt nach Mehr-Wiederholung klingt!) und hinterlässt ein Gefühl von großer Exerzitienzeit.
Danke möchte ich sagen für alle offenen (Garten)Türen, gedeckten Frühstückstische, lebensverbundenen Pilgerzeiten, hanseatischen Nordstunden, bunten Postkartengrüße, klingenden Musikstunden, langen und kurzen Telefonate und viel Klönen und all das Dazwischen. Danke vor allem den vielen weisen Damschaften (entschuldigt, liebe Männer, heute haben die Damen den Vortritt!) für alles Sortieren-Helfen, das Teilen der eigenen Lebenserfahrungen, so viel Mutmach-Rückenwind und neue Denkanstöße. Der neue Ideenberg will da zeitnah bestiegen werden und ich bin gespannt, was mich bei der Ankunft bzw. im Gehen erwarten wird…..es werde!
Zeit war in den zurückliegenden Wochen auch endlich wieder, um mich dem Schreiben zu widmen. Und so ist diese neue Ausgabe der lebens.verbunden-Post weniger bildervoll, aber umso textvoller. Euch nun viel Freude beim Lesen – habt einen hoffnungsfrohen Sonntag!
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Begegnung mit Gott* – eine Kurzgeschichte im Grünen:
Und – ich kann nicht anders – noch einmal könig*innenwürdiglich(t) zum Schluss:
Das Jugendforum Schweich hat mich am Freitag mit diesem Plakat beeindruckt, das an einem Nachmittag gemeinsam mit geflüchteten Jugendlichen entstanden ist.
Bitte macht von eurem Wahlrecht Gebrauch und wählt Europa, Demokratie und Menschenwürde!
Ich wünsche euch könig*innenwürdigliche zeilenverliebt-lebensverbundene hoffentlich-bald-Sommertage, unerschrocken und zuversichtlich!
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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Moin aus Hamburg!
Moin und Ahoi ihr Alltagsmatrosen,
mit vielen lieben lebens.verbundenen Grüßen und einem Seesack voller neuer Erfahrungen melde ich mich inmitten meiner Urlaubswochen mit einer neuen Ausgabe der lebens.verbunden-Post. Ich habe mich endlich getraut und bin in den hohen Norden aufgebrochen: Hamburg wartete schon was länger auf meiner imaginären Löffelliste und hat nun endlich den Rang von was-ich-jetzt-unbedingt-machen-will-und-wonach-mir-gerade-so-ist erreicht. Nachdem in den vergangenen Jahren die Urlaubszeiten vorzugsweise in mehr oder weniger gebirgigen Mittel- und Hochlagen weiter Pampastriche in ruhigen vor allem südlich des Weißwurstäquators gelegenen Landschaftsstrichen ziemlich hoch im Kurs standen, zog es mich nun ins quirlige Großstadtleben. So viel sei vorab gesagt: Durchaus eine Erfahrung wert. In mehrerlei Hinsicht.
Ich wünsche Euch viel Freude bei der hanseatischen Bilder- und Lektürereise – Lehnt Euch in eurer (imaginären) Hängematte zurück, legt die Füße hoch, lauscht dem Regentropfenprelude am Fenster und kommt mit an Bord! Ahoi und Leinen los!
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Zurückgespült an den Ruwerstrand lasse ich die Tage in Hamburg nun in aller Ruhe nachklingen. Danke Euch für’s Mitreisen durch diese Ausgabe der lebens.verbunden-Post – und danke auch für einen prall gefüllten Briefkasten mit so viel guter-Wünsche-Post. Ich freue mich darauf, diese nun in Ruhe lesen zu dürfen.
Habt lebens.verbundene Maientage und vergesst nicht, das Köpfchen zu lüften, damit Ruach in den kommenden Tagen kräftig hindurchwehen kann – es werde! Judith
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Der Mai ist gekommen!
Moien und viele liebe Maiengrüße aus den Ruwertalgefilden!
Pünktlich zum Maienbeginn inmitten der Osterzeit und nach so übervollen lebensverbundenen Wochen melde ich mich heute mit einer neuen Ausgabe der lebens.verbunden-Post. Frau hat ab jetzt Urlaub – und endlich Zeit und Muße, wieder mal zu schreiben…auf geht’s! Mit einem wahrhaft könig*innenlich(t)en Emmaustag hat das Osterfest nochmal ein Sahnehäubchen verliehen bekommen. Und nicht nur der Ostermontag, sondern auch die folgenden Tage und Wochen waren geprägt und gefüllt von so vielen wahrhaft aufstehrichtigen Begegnungen, die da vom Leben in all seinen Facetten erzählen, die Lebensverbundenheit haben spüren lassen, die Mut schenken und auch alles Fragmentarische und die Fragen nicht ausgeblendet haben. Ob spontan und ungeplant in blühenden Kirschsteinanlagen, am gedeckten geladenen Frühstückstisch, in Telefonstunden, in chaotisch-verwirrten musixxvereinerischen wir-spielen-da-mal-die-Notenliste-herunter-Probestunden, in zeitsprunghaften Kaffeemomenten oder vor riesigen Eisbechern: So muss Ostern schmecken und sich anfühlen, unter die Haut gehen (aus welchen Gründen auch immer) und weitererzählt werden….viva la vida!
Viel Freude bei der Lektüre und beim Fotomeditieren der neuen Ausgabe! Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.
In großen Schritten geht’s nun auf den Geburtstag des Grundgesetzes zu. Und auf die Wahlen. Und überhaupt. Die Produktion der Würdetäfelchen läuft auf Hochtouren und viele sind bereits im Umlauf und erinnern Erdenbewohner*innen an ihr Krönchen und ihre unantastbare Würde.
Ihr wollt mitmachen? Oder braucht Nachschub? Dann meldet euch gerne!
Gefühlt gibt es derzeit tagtäglich mindestens einen guten Grund, daran zu erinnern, andere zu bestärken oder gemeinsame König*innenzeiten zu feiern.
Die Reise der Täfelchen kann u.a. hier mitverfolgt werden.
Ich starte nun in meine wohlig-freien-frühlingshaften Urlaubswochen. Habt schöne Maientage, richtet Euer Krönchen, genießt, feiert und teilt würdig-könig*innenhaft das Leben – es ist ein Geschenk!
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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#Lebenszeichen: Frohe Ostern!
Der Ostermorgen ist angebrochen, Christus ist auferstanden! Euch und all den Menschen, denen ihr Euch verbunden fühlt, wünsche ich von Herzen hoffnungsgetränkte und bestärkende Ostertage mit vielen Lebenszeichen allüberall!
Und nach sieben Wochen ohne melde ich mich zu diesem wahrhaft würdigen Fest heute mit einer neuen Ausgabe der lebens.verbunden-Post zurück aus der Stille. So wartet diese neue Ausgabe der lebens.verbunden-Post auf mit einem “das muss ich mal noch loswerden”, den (patenkind’schen) Sternstunden der vergangenen Wochen, allerhand frischen leider nicht ganz so sonnigen Frühlingsimpressionen und neuen Texten, die in den vergangenen #Lebenszeichen-Tagen entstanden sind. Und nun: Viel Freude bei der Lektüre!
Wohl den gekrönten Häuptern…!
Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein! Es geht nicht um das britische Königshaus, sondern um schlichtweg ganz allgemeine royale Obliegen-heiten: Das Grundgesetz feiert am 23. Mai diesen Jahres seinen 75. Geburtstag. Das kann frau schon mal zum Anlass nehmen, um – auch so ganz österlich und überhaupt – die unantastbare Würde eines jeden Menschen nochmal zu betonen und zu benennen. (Daher begleitet im Übrigen auch ein Krönchen seit Januar die lebens.verbunden-Post; meine Suche nach dem könig*innenlich(t)en Menschenwürdenland ist ja noch nicht beendet…) In manchen Köpfen scheint dieser entscheidende Artikel des Grundgesetzes in Vergessenheit geraten zu sein. Oder verschütt gegangen zu sein. Deshalb braucht’s wohl Demos, auf denen Erdenbewohner*innen Reden halten und Mut machen und von “geht doch-trotzdem!” erzählen. Premierenfeiern in anderen Kontexten hätte ich mir eher gewünscht. Aber frau wächst ja an ihren Herausforderungen… Und manchmal braucht es auch Menschen, die zärtlich und weniger aufgeregt nochmal würdighaft erinnern. Daher habe ich hier eine würdig-starke Empfehlung, die nach weiteren mutigen Erdenbewohner* innen Ausschau hält:
Und an alle mir in den vergangenen Wochen da draußen begegneten Bedenkenträger*innen, Angsthasen, Nach-Ausreden-Sucher*innen, Nicht-Ermöglichen-Woller*-oder Könner*innen, Klein-klein-Kästchen-Denker*innen, Paragraphenfesthalter*innen: Ostern sprengt Grenzen! Da ist so viel mehr möglich! Traut euch – endlich!
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In diesem Sinne:
Genießt das Osterfest und feiert das Leben,
stellt mehr Fragen, die zu neuen Antworten führen,
lasst frischen Wind an die (Locken)Köpfchen – auch dann, wenn es regnet,
hofft mehr (denn das ist eine durchaus vernünftige Angelegenheit),
sucht mehr Lebenszeichen (und vergesset auch das Finden nicht) –
uuuuund:
Schreibt mehr Postkarten!
(Die sind abgesehen von Schoki in Mengen wirkliche Glücklichmacher!)
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden und habt eine hoffnungsfrohe Osterzeit! Judith
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…allerhöchste Eisenbahn – janz ejal, ob de Zoch kütt!
Helau und liebe närrisch-lebens.verbundene Grüße aus den Ruwertalgefilden!
„Dir Känner, dir Leit, die Welt hei stäht ob em Kopp!“ In etwa so oder so ähnlich hätte meine Oma in ihrer unnachahmlichen Art den momentanen Weltenwahnsinn wohl in einem Satz zusammenfassen können. Ein fulminant ver-rücktes Gesamtpaket an noch mehr Ver-rücktheiten. Und mehr als einem Fünkchen Wahrheit. Ein Streik folgt dem anderen – angesichts dessen muss frau ja schon fast Sorge haben, dass de (Fösends)Zoch überhaupt kütt. Zum Glück unterliegt der nicht dem Kopfkarrussel eines Gewerkschaftsmenschen, sondern den närrischen Köpfen dieser Tage….helau! So oder so und nicht nur mit Blick auf die Fösend: Es ist höchste Eisenbahn – und das haben viele Erdenbewohner*innen spätestens nach den letzten correctiven Enthüllungen hoffentlich verstanden. Der Anstand gebiert wohl irgendwann (und frau würde sagen spätestens jetzt), dass es Zeit wird zum Widerstand, der zu einem Aufstehstand führt. Auch Trier hat in den vergangenen Tagen und Wochen demonsTRIERt mit einem von Herzen kommenden #weiispillo….mein Herz pochta! Bleibt zu hoffen, dass das flächendeckend nachhaltig bunt zu einem Mehr-Verbundenheits-Gefühl aller Erdenbewohner*innen führt. Der Suche nach dem lebensverbundenen Erdenbewohner*innenpass dürft ihr euch gerne mitanschließen und von der lieben Dota einstimmen lassen:
Trotz allen ver-rückten Weltenwahnsinns: Ab und an brauchts Abstand, sonst wird frau auch noch ver-rückt. Und da kommt die Fösend gerade recht. Mit Ansage und jenseits dessen, was frau tagtäglich bereits als Kabarett realiter erlebt. Und das geht zum Beispiel so:
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…und noch eine Einladung zum Schluss:
Nach dem Feiern ist ja irgendwie immer auch schon wieder vor dem nächsten Feiern. So wendet sich der Blick am Ende dieser lebens.verbunden-Post schon Richtung Ostern. Die Tage werden allmählich länger und es schneeglöckelt bereits überall. Auch wenn Petrus mit seinen Sonnenscheinstunden noch etwas sparsam umgeht, steht der Frühling in den Startlöchern – und damit auch eine neue Runde #Lebenszeichen in bewährtem Format! Ich kann Euch versprechen: Es wird grün. Ziemlich grün. Um nicht zu sagen natur- und lebensverbunden hoffnungsgrün. Mit Hoffnungsschimmerfunken.
Mehr Infos gibts hier: https://eveeno.com/lebenszeichen2024
Ich packe jetzt mal mein Instrumentenköfferchen und setze gleich über die Mosel über zu einem Besuch bei Herrn Ehrik im närrischen Treiben – und bitte Petrus inständig, dass er den Wasserhahn heute geschlossen hält und es maximal Konfetti regnen lässt….de Zoch kütt!!
Helau und Kamelle, auf das Leben und alle bunte Verbundenheit! Judith
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….wahrhaft könig*innen(l)icht!
Salut und liebe lebens.verbundene Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
Zunächst Euch allen auf diesem Wege noch von Herzen ein frohes, gesundes und wahrhaft könig*innenlich(t)iges neues Jahr 2024 – möge es mehr Leichtigkeit und Frieden mit sich bringen! Das alte Jahr durfte ich auf seinen letzten Wegmetern in froher Weggemeinschaft hoffnungsschimmernd-pilgernd verabschieden und noch einmal Matscha…ähm…Pachamama unter meinen Füßen spüren. Und während meine Füße mitsamt Wanderschuhen da in den Matsch eingesunken sind, summte mir während des Gehens immer wieder der Liedvers “Der Herr krönt das Jahr mit seinem Segen” im Lockenkopf umher – vielleicht das Ergebnis jahrelanger mal mehr mal weniger eisigkalter Orgelstunden zur Jahreswende auf der Orgelbank. Ich weiß es nicht. Ist aber vielleicht auch einfach gerade mal egal. Immerhin gab mir der Liedvers den noch fehlenden innerlichen Anstoß, das Jahr 2023 mit all seinen Höhen und Tiefen einfach zurückgeben zu dürfen und zu spüren, dass es jetzt einfach gut ist und ich für den Moment sowieso nichts mehr daran ändern kann.
Liebes Neujahr 2024, ich wäre sodann allmählich für neue Abenteuer bereit:
Der Silvesterabendhimmel versprach im wahrsten Sinne des Wortes rosige Aussichten. Außerdem hat der erste Lock’n-Down ‘24 stattgefunden, die alten Zöpfe sind abgeschnitten und frischer Wind hat nun wieder freie Fahrt Richtung Lockenkopf, neue Ideen dürfen Einzug halten! Und so erzählt die erste lebens.verbunden-Post im Neujahr 2024 von wahrhaft könig*innenlich(t)igen Begegnungen – und hat natürlich frostfrische Winterimpressionen mit am Start. Und nun: Viel Freude bei der Lektüre!
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Trotz des Wunsches nach mehr Leichtigkeit und Frieden für das neue Jahr, ist die politisch-gesellschaftliche Lage da draußen gerade alles andere als gemütlich. Und nicht nur rund um den 27. Januar ist wohl mehr denn je aufstehen und Zivilcourage zeigen angesagt –
für offene Türen und Herzen,
für Solidarität,
für ein gemeinsames Ringen nach neuen Antworten auf die Fragen, die die Zeit uns stellt,
für ein könig*innenlich(t)es Menschenwürdenland, in dem die Friedenstaube genügend Landeplätze vorfinden mag.
Ich wünsche Euch wahrhaft könig*innenlich(t)e und mutig-liebende Schritte durch dieses neue Jahr 2024 – Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith
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Lichtig-hoffnungsfrohe Weihnachten und ein postkartlicher Jahresrückblick
Shalom!
Das Jahr 2023 biegt so langsam in Richtung Zielgerade ein. Still war’s hier in den vergangenen Wochen. Mein Körper war der Meinung, dass eine Ruhephase endlich durchaus angebracht sei, das hat mein Lockenkopf dann auch irgendwann eingesehen und halbwegs praktiziert. Also folgte ein adventliches Schweigen, zum Jahresschluss darf es aber dann noch einmal lebensverbunden werden! Ein bewegtes und anstrengendes Jahr mit vielen Aufs und Abs im kleinen wie im großen Weltenwahnsinn neigt sich seinem Ende zu. Und mit Blick auf besagten Wahnsinn fühlt es sich für mich ein bisschen an, wie …
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Mit dieser sage und schreibe 16. lebens.verbunden-Post-Ausgabe 2023 verabschiede ich mich nun für einige Zeit aus der digitalen Welt. Von Herzen Dank für alle Lebenszeichen und Hoffnungsschimmer, für so viele Brieftauben, Begegnungen, offene Türen, Überraschungen und alle Lebensverbundenheit! Ich wünsche Euch und allen, denen ihr Euch verbunden fühlt, friedliche und lichtig-hoffnungsfrohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2024! Judith
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…lasst uns gemeinsam hoffnungsschimmern!
Schalom und viele liebe lebens.verbundene Grüße aus den oberen Ruwertalgefilden!
Der November ist da! Draußen zieht gerade ein ordentlicher Herbststurm über die Hochwaldhöhen und durch die Ruwertalgefilde. Wie schön, an diesem Sonntag einfach nur zuhause sein zu dürfen, warmen Tee zu trinken und die eigenen Gedanken aufs Papier bringen zu dürfen.
Was ist das bloß für eine verrückte und zerrüttete Welt da draußen? Ein Nachrichtenfasten – zumindest was die Bilder angeht – zieht tageweise wieder hier ein. Nicht, weil mich die Welt nicht interessiert und berührt, sondern weil es gerade einfach zu viel ist. Im Großen wie im Kleinen. Mehrere Tage habe ich mir alles – im wahrsten Sinne des Wortes – ordentlich durch den Kopf und Magen gehen lassen, ihr versteht schon… Und ich kann euch sagen (und meine Jeans auch): Zwieback und Fencheltee halten Leib und Seele auch nur bedingt zusammen. Und tragen auch nur bedingt zu einer Steigerung der eigenen Laune bei.
Und da es dem Lockenkopf so äußerst schwer fällt, wirklich nichts, aber auch so gar nichts zu tun, hat Etty Hillesums Tagebuch eine neue relecture erfahren. Zudem sind im Nachdenken neue Texte in meinem Lockenkopf entstanden, die noch etwas unfertig ihren Weg in diese lebens.verbunden-Post hinein finden. Und in allem Tun und auch Lassen wächst die Gewissheit, dass es mehr Hoffnungsschimmer in dieser Welt braucht. “Ein kleines Wörtchen” hoffnungsschimmernder Anstöße findet ihr in dieser neuen Ausgabe….viel Freude bei der Lektüre! (…) Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.
“Es braucht mehr Hoffnungsschimmer!”,
behauptet mein Lockenkopf – und auch mein Schreibstift und das Kartensammelsurium im Hause Schwickerath sind der gleichen Meinung. Und manchmal lässt sich die Hoffnung ja auch einfach schreibend hinaus in die Welt schicken. So zum Beispiel mit den adventlichen oder gar weihnachtlichen Brieftauben. Von der Benefizaktion aus dem vergangenen Jahr sind noch Karten übrig. Die Motivauswahl findet ihr hier:
Motiv A: Tannenzweig Motiv B: Engel Motiv C: Kerzen Motiv D: Berghütte Es sind allesamt Klappkarten (DIN-A6-Format, gefalzt). Auf der Rückseite der Karten steht der Text des Weihnachtsevangeliums. Die Innenseiten sind frei und bieten viel Platz für hoffnungsschimmern-de Weihnachtsgrüße. Stückpreis: 1,50 €uro. Der Erlös wandert wie immer in ein soziales Projekt.
…und noch mehr Hoffnungsschimmer!
Inmitten der Bilder, die uns tagtäglich aus dem Nahen Osten und aus aller Welt erreichen, haben mein lieber Kollege Michael Meyer und ich beschlossen, dass es – dass wir – mehr Hoffnungsschimmer brauchen. Und so laden wir auch in diesem Advent zu einem gemeinsamen geistlichen Pilgerweg durch diese besondere Zeit ein. Biblische Hoffnungstexte in der Übersetzung des an Ostern verstorbenen niederländischen Theologen Huub Oosterhuis werden uns durch diese Wochen begleiten. Sie erzählen von Hoffnung und Sehnsucht und wollen uns darin ermutigen, dass eine andere Welt voll Gerechtigkeit und Frieden möglich ist.
Mehr Infos und Anmeldung unter https://eveeno.com/hoffnungsschimmer-2023.
“Ich möchte ein sehr kleines Wörtchen mitreden.”
Vielleicht auch nur ein sehr leises.
Auf meinem Quadratmeter, auf dem ich stehe und lebe.
Und vielleicht ist es noch ein paar Milimeter darüber hinaus auch noch zu hören.
….ihr auch?
Dann lasst uns gemeinsam hoffnungsschimmern –
und mutig Hoffnung und Zuversicht in diese novemberstürmische Welt hinaustragen!
Judith
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Aus dem Schweigen wächst ein Lied der Hoffnung
Schalom und viele liebe lebens.verbundene Grüße aus den unteren Ruwertalgefilden!
Die letzte Bergexerzitienwoche in 2023 ist zu Ende. In der Abgeschiedenheit der Berge, die meiste Zeit ohne Handyempfang und mit einer letzten Hütte ohne fließend Wasser (…welch heilsame Erfahrung!) war Zeit und Raum, noch einmal den Sonnengesang des lieben Franz zu meditieren und der eigenen Lebensverbundenheit nachzuspüren. Es war eine so andere Woche und selbst nach den ersten Tagen zurück im Alltag fällt es mir schwerer anzukommen als sonst. Mitten in den Bergen erreicht mich die Todesnachricht eines Freundes, wenig später die ersten Nachrichtenfetzen aus dem Weltgeschehen im Nahen Osten. Die kleine und die große Welt stehen Kopf. Trauer, Ohnmacht, Fassungslosigkeit – und all das inmitten einer Bergwelt, die da so friedlich vor mir liegt. Es werde – pace e bene. Der franziskanische Gruß, der mir in den vergangenen Monaten deutlich einfacher über die Lippen kam, stockt. Ich ringe und streite innerlich mit dem Chef, mehr Fragen als eine Ahnung von Antworten in meinem Lockenkopf. (…)
Du möchtest die komplette Ausgabe der lebens.verbunden-Post lesen? Dann kannst Du Dich hier dazu anmelden.
Zum Schluss möchte ich mich noch mit
einer Einladung an Euch wenden:
Wo Worte derzeit fehlen, kann die Musik zumindest aus der Sprachlosigkeit führen.
Musiker*innen verschiedener Generationen wollen durch ihr gemeinsames Musizieren ein Zeichen des Friedens setzen und erfahrbar werden lassen, dass ein Miteinander in Vielfalt und Toleranz möglich ist. Trotzdem.
Herzliche Einladung zum
Meet-Klezmer-Konzert am
Dienstag, 31. Oktober,
um 18 Uhr in der
ehemaligen Synagoge Schweich.
Bleibt wohlauf und dem Leben verbunden! Judith